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Infos and Facts:

Aller guten Dinge sind drei, und so legen uns die Finnen LAB mit „Where Heaven Ends“ in diesem Frühjahr ihr drittes Werk nach „Porn Beautiful“ und „Devil is a Girl“ vor. Melancholisch und ergreifend, pathetisch und berührend sind die Songs geworden. Sängerin Ana liebt das Spiel mit dem Himmlischen. Ein Engel auf Erden, ständig hin und her gerissen zwischen Gut und Böse. So erzählt auch die erste Single „When Heaven Gets Dirty“ vom Konflikt des gefallenen Engels mit dem Himmel. Ana ist ein rebellischer Engel, sie steht zu ihren Sünden und möchte doch in den Himmel zurück.
Exemplarisch für viele Songs des Albums besticht „When Heaven gets Dirty“ durch eine großartige Hookline und eine bestechende Pianomelodie. Ob es der Einfluss des legendären Produzenten Hiili Hiilesma (HIM) ist oder einfach nur das finnische Temperament, eine gewisse Traurigkeit und Dramatik ist auf „Where Heaven Ends“ allgegenwärtig.
Die Songs sind durchweg perfekte, eigenständige Kompositionen, dass Album ist schon fast beängstigend rund und geschlossen. Fast schon melodramatische Songs wie das an Muse erinnernde „Insane with Love“ oder das zum heulen schöne „Torture for Two“ , bei dem man die gute Ana einfach nur in den Arm nehmen möchte, wechseln sich gekonnt mit kraftvollen Nummern wie dem „verrücktem“ „Goddess“ oder der Hymne „Raining Dogs“ ab. „Where Heaven Ends“ ist ein herbstlicher Strauß aus Alternative, Gothic Rock und dramatischer Balladen. „Where Heaven Ends“ ist der Soundtrack für gebrochene Herzen, den romantischen Moment oder einfach nur einen verregneten Sonntag, an dem man mit einer Tasse Kaffe am Küchentisch sitzt und aus dem Fenster schaut.
Bereits mit ihrem letzten Album „Devil Is a Girl“ konnten LAB einige Erfolge in Deutschland verbuchen. Ihre Videoclips liefen auf VIVA und VIVA Plus und im vergangen Herbst konnte die Band auf ihrer gemeinsamen Tour mit Xandria auch das deutsche Live Publikum begeistern. Musikalisch stehen Ana (vocals) , Splendid (guitar), Johannes (guitar), Kirka (bass) und Masa (drums) Formationen wie Muse und Coldplay nahe, wobei man sich durchaus für die ruhigere und melancholische Seite des Gothic Rock begeistern kann.
Live überzeugen die fünf mit von finnischen Bands mittlerweile gewohnter Spielfertigkeit und einer geschlossen harmonischen Darbietung. Pure Energie und ein sich bis zum Wahnsinn in die Musik hineinsteigernder Frontengel Ana geben dem Publikum dann den Rest – LAB überzeugen Live hundert prozentig! So ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass die Berliner ZERAPHINE dermaßen begeistert von der Band waren, dass sie LAB für ihre Frühjahrstour gleich einluden, den Opener zu geben.
Wir empfehlen dringend die Band live zu erleben und sich „Where Heaven Ends“ mehrfach anzuhören – Suchtverhalten und Abhängigkeitserscheinungen sind nur all zu verständlich und bei LAB durchaus nachvollziehbar!
Project:
- Internet-Promotion für das Album 'Where Heaven Ends'
Website:
www.labplanet.net
