Schandmaul

Die Idee entstand im Sommer 1998 und war, einen bunt zusammengewürfelten Haufen einschlägig bekannter Landkreis-Mucker, zu lustigem, akustischen Musizieren von ein paar Folk-Stückchen zu vereinen.
Im Zuge dieser Idee kam es zu mancher Garten-Session unter freiem Himmel, manch lauer Sommernacht und so manchem getrunkenen Bier.
Als schließlich weitere Cover-Nummern ins Programm aufgenommen wurden (Bob Gelldorf, The Seer, usw.) bei denen die Akustik-Gitarre gegen eine E-Gitarre und die Bongos gegen ein Schlagzeug getauscht werden mussten, war der Garten passe und wir zogen in den Probenraum.
Bums – jetzt wurde es laut!(...)
Der nächste Einschnitt in unserem Leben war dann der Kontakt zur Plattenfirma. Eine echte Plattenfirma hatte Interesse an uns Nasenbohrern... da begannen die Herzen vor Aufregung schon ein wenig höher zu klopfen! Die Chemie stimmte und so kamen wir zu unserem Plattenvertrag. Die erste Tat der Firma war einen Remix der „Spitzbuben“ 2001 in die Plattenläden zu stellen und tatsächlich, jetzt lief der Verkauf erst richtig an. Die Mühlen drehten immer schneller: Noch mehr Konzerte, noch größere Konzerte (Mera Luna, Zillo-Festival, Taubertal, Wave Gothic Treffen, uvm.) die erste richtig lange Tour am Stück mit Hotelbus, ja und dann die Produktion einer neuen Scheibe. Diesmal mit externen Produzenten in einem professionellen Studio. So entstand der „Narrenkönig“ der im Oktober 2002 auf den Markt kam und gleich mal in die Album-Charts auf Platz 70 hüpfte. Das war eine Party! (Auszug aus der Biografie)
Project:
- Online-Promotion für das kommende Album 'Wie Pech & Schwefel' (VÖ 26.04.04)
Website:
http://www.schandmaul.de/